Migration: Kriminalität und Steuerbelastung

Die unbequeme Wahrheit zum Thema Migration die schnell als „unmenschlich“ niedergeschrien wird, wenn man sie ausspricht, sollte nicht einfach aus Bequemlichkeit unter den Teppich gekehrt werden, denn eine Ignorierung dieses Themas riskiert die Stabilität und Zukunft einer Nation.

Es ist statistisch erwiesen, dass eine Migration in die Kriminalitätsstatistik stattfindet. Ca. 30% der Häftlinge in Deutschen Gefängnissen sind Ausländer. In Sachsen wurden 33 Prozent aller Straftaten von Ausländern verübt und das bei einem Bevölkerungsanteil von 4 Prozent. Von 2015 bis 2017 wurden in Deutschland laut BKA Statistik (abgezogen Verkehrstote und Schwangerschaftsabbrüche) 1.490 Menschen von Ausländern ermordet. Laut polizeiliche Kriminalstatistik 2017 kommen auf 1 kriminelle Person mit deutschen Pass statistisch 50 kriminelle Migranten. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Deutschland laut BKA 2015 auf 100.000 Einwohner: Algerien 473, Gambia 383, Somalia 282, Asylbewerber 259, Tunesien 247, Nigeria 235, Deutsche 34. Dass ein Asylbewerber eine Straftat gegen das Recht zur sexuellen Selbstbestimmung begeht ist 7x wahrscheinlicher als dass dies ein Staatsdeutscher tut. Auf einen Staatsdeutschen der gegen das sexuelle Selbstbestimmungsrecht verstößt kommen 13 algerische Migranten, 11 gambianische Migranten, 8 somalische Migranten und 7 tunesische Migranten.

Es ist statistisch erwiesen, dass eine Migration in das Sozialsystem stattfindet, denn ca.18% aller Hartz4 Empfänger sind Ausländer, während der Anteil der Ausländer bei 7,3% liegt. (Quelle: Hans-Werner Sinn, ifo Institut). Laut Bernd Raffelbüschen kosten 1 Millionen Flüchtlinge in der Generartionenrechnung den Staat €450 Milliarden – das sind €450.000 pro Kopf. Laut Handwerkskammer brechen 70% der bisherigen Immigranten ihre Lehre ab (Deutsche 25%). Von Immigranten aus der muslimischen und afrikanischen Welt nach 2007 haben 43% kein Erwerbseinkommen (Quelle: Ifo-Institut) und Migranten aus der zweiten Generation sind nicht besser, sondern schlechter integriert als aus der ersten Generation. (Quelle: Lars Feld, Ifo-Institut). Die Einwanderung von niedrig qualifizierten Arbeitern sorgt aufgrund von Angebot und Nachfrage dafür, dass die Löhne gesenkt werden, die Mieten steigen und die Infrastruktur überlastet wird.