Facebook bekämpft die freie Rede

Tommy Robinson (Bürgerlicher Name Stephen Yaxley-Lennon, englischer Islam- und Regierungskritiker mit polnischen Migrationshintergrund) wurde direkt nach einem von ihm herausgebrachten Video

– in dem er die Zusammenarbeit des britischen Staatssenders BBC mit einer linksextremen Organisation aufdeckte und anschließend das Video darüber mit dem Namen #Panodrama vor dem BBC Gebäude abspielte  –

auf Facebook und Instagram zeitgleich gelöscht.

Man muss wirklich kein Fan von Herrn Yaxley-Lennon sein, selbst wenn man gegen ihn eine starke Abneigung hat, muss diese Einschränkung der politischen Debatten durch multinationale Konzerne verurteilt werden.

Es ist Faschismus per Definition, wenn Konzerne im Sinne des staatlichen Establishments die Meinungsfreiheit einschränken. Nach wie vor kann Facebook keine Beweise für so genannte „Hassrede“ von Lennon vorlegen.
Darum kann man davon ausgehen: Es wurde nur eine unliebsame Person mundtot gemacht.

Das ist besonders offensichtlich, wenn man sich das Timing der Löschung von Tommy Robinson ansieht, welche direkt nachdem dieser seine Kritik an der BBC veröffentlichte durchgeführt wurde.
Gleichzeitig gehen zahlreiche Berichte ein, von Personen die dafür von Facebook gesperrt wurden, weil sie sich für die Reaktivierung seines Accounts eingesetzt haben. Das war nach Alex Jones erneut ein eindeutiges Zeichen: ‚Kritik am Establishment ist nicht erwünscht!‘. Wieder wurde bewiesen: Multinationale Konzerne arbeiten Hand in Hand zusammen um Globalismus-Kritik einzuschränken.

Erst kürzlich haben ehemalige Mitarbeiter von Facebook der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass Facebook Mitarbeiter beschäftigt, welche heimlich mit einem speziellen Code die Reichweite der Posts von bestimmten konservativen Personen einschränken.

Ab wann wird jede Regierungskritik als Hassrede verurteilt? Social Media Webseiten wie Facebook, welche eine Monopolstellung haben, müssen durch staatliche Regulierung daran gehindert werden, aktiv den politischen Dialog zu kontrollieren. Stattdessen aber werden faschistische Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz erlassen, welche die Demokratie und Meinungsvielfalt nicht stärken, sondern einschränken.

[Bitte in den Email Verteiler eintragen]

Siehe hierzu auch: https://politikbildung.wordpress.com/2019/01/06/mediokratie-2/

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s