In den USA ist bald das Fundament für den Sozialismus gelegt

Düstere Zeiten nähern sich den Vereinigten Staaten von Amerika in rapider Geschwindigkeit und zu wenige sind sich dessen bewusst. Der Kapitalismus in Verbindung mit der Globalisierung hat über Jahrzehnte in den USA dafür gesorgt, dass die Reichtumsungleichheit enorm angestiegen ist. Gleichzeitig hat eine enorme Migration durch Armutswanderer aus Südamerika stattgefunden.

Das bedeutet, dass sich in den USA eine sehr große wahlberechtigte Unterschicht gebildet hat, welche sich immer mehr vom Kapitalismus abwendet und ihre Stimme den Sozialisten geben wird, denn diese sind die Einzigen, welche ihnen versprechen werden die Oberschicht zu enteignen und somit die Reichtumsungleichheit zu reduzieren.

Niemal darf übersehen werden; es ist stets die Reichtumsungleichheit, welche die Wähler zu den Sozialisten treibt.

Die Vereinigten Staaten von Amerika befinden sich bereits in einem Stadium des Kapitalismus, in dem eine Bereinigung der Reichtumsungleichheit über demokratisch-sozialstaatliche Mittel nicht mehr möglich ist und eine totalitäre Enteignung die einzige Option darstellt, die weiter zunehmende Reichtumsungleichheit zu stoppen.

Es wird in den USA das entstehen, wovor die Migranten aus Südamerika geflohen sind und sie selber werden hierbei einen wesentlichen Teil dazu beitragen. Statistisch neigen Migranten aus Südamerika dazu eher sozialistisch zu wählen. So makaber es klingt; die Demokratie wird in den USA letztlich der Wegbereiter in den Sozialismus sein und ihr eigenes Ende einleuten, denn Sozialismus bedeutet mit sehr hoher (aber nicht absoluter) Wahrscheinlichkeit das Ende der Demokratie. Festzustellen hier hierbei dass die Partei der ‚Democrats‘ eine immer sozialistischer werdende Politik anstrebt und von den ‚Republicans‘ zunehmend entfernt. Es ist aber auch genauso möglich, dass eine andere Partei zulauf finden wird, welche den Sozialismus klar auf ihre Fahne geschrieben hat.

Viele Menschen in den USA aber sind klare Gegner des Sozialismus und werden diesen Prozess mit Gewalt zu verhindern versuchen. Dies ist ein Indikator für die Bedrohung durch einen Bürgerkrieg, dessen sich heute bereits viele bewusst sind und darum versuchen ihr Recht auf Waffenbesitz zu behalten, während die Sozialisten der Bevölkerung dieses versuchen abzusprechen.

Bereits in den letzten Jahren gab es mehrfach gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Trumpianern (Konservative, Kapitalisten und Libertäre) und Sozialisten auf der Straße, bei denen sich die Kommunisten und Anarchisten den Sozialisten in einem antikapitalistischen Bündnis aneschlossen haben.

https://youtu.be/-pvf8ftpRWg
https://youtu.be/Ae-9oAxEzew
https://youtu.be/3lXQFFkvjAM
https://youtu.be/8X01cgchPGc
https://youtu.be/R2q175aemII
https://youtu.be/ZqFVXZsdl_A
https://youtu.be/SeEGIXyMqfo

Durch Trumps (knappe) Wahl konnten die Gegner des Sozialismus sich etwas Zeit erkaufen, aber spätestens das Ende des Petrodollars und der damit verbundenen Hyperinflation wird sehr wahrscheinlich den Aufstieg der Sozialisten einleuten.

Doch was passiert, wenn Donald J. Trump seine eventuelle Wahlniederlage nicht akzeptiert? Viele Amerikaner sind bereits dazu gegen den Sozialismus und der Open-Borders Politik zur Waffe zu greifen. Die Gefahr eines Bürgerkrieges insbesondere zwischen Stadt und Land ist dann enorm angestiegen.

Ein Reset des Systems, in dem die enorme Reichtumsungleichheit durch eine einmalige Enteignung aufgehoben wird, ohne das eine sozialistische Herrschaft daraus hervorgeht, ist leider sehr unwahrscheinlich geworden und nur noch eine Frage von Jahren oder Jahrzehnten.

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