Der Kampf zwischen Individualismus und Kollektivismus

Der Individualismus ist besondern in den USA sehr stark ausgeprägt und wird dort als „liberalism“ bezeichnet. Hierbei geht es um die individuelle Freiheit eines Menschen im Gegensatz zum Kollektiv. Bei Individualisten (Bezeichnung in den USA: „liberals“) gibt es kaum oder keine Volksgemeinschaft und damit auch kaum oder keine gesellschaftlichen Standards, denen entsprochen werden muss. Besonders unter den Anarchisten befinden sich sehr viele Individualisten, aber auch in der breiten Masse der jüngeren Generationen wird der Individualismus an den Schulen und Universitäten der westlichen Nationen geprädigt, während im Gegensatz in Lateinamerika, Osteuropa und Asien bereits aus der Kultur heraus das Kollektiv eine größere Rolle spielt.

Die Gegenbewegung gegen den progressiven Individualismus kommt logischerweise aus dem konservativen Lager und betrachtet mehr das Kollektiv als das Individuum. Der Gedanke im Kollektivismus ist der Gemeinschaftsgedanke. Das Individuum ist Teil eines Kollektivs und hat sich diesem unterzuordnen und zum Wohle der Volksgemeinschaft zu handeln. Individuelle Freiheiten können dadurch im Sinne des Kollektivs eingeschränkt sein.

Die aktuelle Zunahme des Individualismus, der letzten Jahre und Jahrzehnte (besonders in den USA) hat zu einer konservativen Gegenbewegung mit zahlreichen Konflikten in den Straßen geführt, welche die Volksgemeinschaft erhalten will. Die Straßenschlachten beispielsweise in Portland und Berkeley zwischen Antifa und Patrioten sind exakt die Folge des Kampfes zwischen progressiven Individualisten und konservativen Kollektivisten.

Hier ein paar Aufnahmen solcher Schlachten:

https://youtu.be/3lXQFFkvjAM
https://youtu.be/8X01cgchPGc
https://youtu.be/maeuH0KjmWw
https://youtu.be/b37tggHYKlc
https://youtu.be/oUnk4lBZ1fo

Auch die Wahl von Donald Trump spielt hierbei eine Rolle, denn nicht nur ist dieser für den Kampf gegen den Globalismus angetreten, seine konservative Haltung unterstützt auch die Gegner des progressiven Individualismus. So kommt es auf ‚Pro-Trump‘ Veranstaltungen nicht selten zu Gewalt, welche von der Antifa iniziiert wird. Gleichzeitig wird die Kritik an Trump weiter durch die Konzernmedien gepuscht, welche jeden Gegner des Globalismus gezielt diffamieren und die Stimmung weiter anheizen.

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