Wann wurde aus Deutschland eigentlich Antideutschland?

Alles begann mit der Entnazifizierung nach den Katastrophen des Hitlerfaschismus. Die Medien waren unter absoluter Kontrolle der Besatzungsmächte und wurden insbesondere in den Besatzungszonen der Alliierten daran gehalten alles völkische und nationalistische bei den Deutschen abzuerziehen. Das war in dieser Zeit nach den Weltkriegen durchaus plausibel, auch wenn Deutschland an keinem der beiden Weltkriege die alleinige Schuld hatte.

Es begann aber ein historisch unvergleichliches mediales Umerziehungsprogramm durch die frühere „Lizenzpresse“ und die Entnazifizierung blieb auch weiterhin Programm, selbst nachdem die Medien nicht mehr unter Aufsicht der Besatzungsmächte waren.

Aus der Entnazifizierung wurde über die Jahrzehnte eine Entgermanisierung und Entpatriotisierung und schließlich verselbständigte sich diese in einer zunehmenden Entdeutschung. Hierbei soll nicht einmal unterstellt werden, dass dies das Ziel war, aber es war der kausale Effekt.

🇩🇪 Patriotismus wurde danach als inakzeptabel angesehen und bereits wenn jemand außerhalb der Fußball-WM die Deutschlandfahne auf dem Balkon hisste, geriet dieser in den Verdacht ein (man denke sich hier die Reichsflagge) Nationalist zu sein. Vom Deutschen Volk zu sprechen wurde schon als Nazi-Rhetorik betrachtet und wehe jemand traute sich etwas positives in der Deutschen Kultur zu benennen.

Dieser Prozess führte sich mit der Globalisierung fort und nach dem Entstehen der Europäischen Union entwickelte sich bei vielen Deutschen ein starker 🇪🇺 EU-Patriotismus, denn dieser wurde nicht als nationalistisch verteufelt.

Neben den 🇪🇺 EU-Patrioten hat sich dann mit den 🏳️‍🌈 One World Globalisten noch eine weitere und rasant wachsende Gruppe entwickelt, welche sich nur noch als Weltbürger ohne Völker und Nationen sieht. Beide Gruppen wollen sich nicht mehr mit Deutsch sein identifizieren und fördern gezielt die Multikulturalisierung um die Reste des noch existierenden Deutschen Volkes auszumerzen. Einige von ihnen sind sogar bereit jede konservative oder patriotische Gegenbewegung mit Gewalt niederzuschlagen und die Konzernmedien sind nach wie vor auf ihrer Seite – das zeigt sich bereits daran, dass über linksextreme Gewalt viel seltener berichtet wird als rechtsextreme. Wer weiß zum Beispiel, dass der AFD Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Uwe Junge von Linksfaschisten auf der Straße niedergeprügelt wurde, bis dieser ins Krankenhaus musste?

Doch die Ereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass die konservative, und auch patriotische Gegenbewegung gegen den antideutschen Zeitgeist konstant am wachsen ist und viele sich wieder bereit dafür zeigen, für ihr Volk und seine Zukunft einzustehen. So fleißig die Konzernmedien auch versuchen diese Gegenbewegung zu verleumden, hat dies nur den Effekt, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich bewusst werden, welch eine internationalistische Propagandamaschine in Deutschland existiert. In den Ländern der ehemaligen DDR ist dies bereits der Fall, haben diese doch die Propaganda der sozialistischen Diktatur miterlebt und darum eine Wahrnehmung für gezielte Beeinflussung des Volkes entwickelt.

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