Faschismus und Demokratie

Zu gerne wird von den Medien der Kampf der Linken und Rechten um die politische Meinung in der Bundesrepublik porträtiert. Was aber vollkommen ignoriert wird ist der Kampf der Faschisten gegen die Demokraten. Hierbei sind nicht nur die Rechten Faschisten gemeint, sondern auch die wesentlich zahlreicheren und bundesweit organisierten Linksfaschisten.

Dieses Thema wird nicht ausreichend behandelt, dabei ist das ein sehr wichtiger Punkt, denn die Zahl der Kämpfer gegen die Demokratie, also besonders gegen die Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit nimmt täglich besonders von Seite der militanten Globalisten (beispielsweise repräsentiert durch die ANTIFA) zu.

Wer sich zur scheinbaren Durchsetzung der ‚Demokratie‘ faschistischer Mittel bedient errichtet oder erhält nicht die Demokratie, sondern erschafft eine Autokratie. Das was heute als Linksfaschismus bezeichnet wird, ist exakt dieses Vorgehen, in dem linke Gruppierungen sich totalitärer Mittel bedienen, mit dem Ziel die Gesellschaft multikultureller zu machen.

Linksextremisten schreien „Kein Mensch ist illegal“ oder „Nie wieder Deutschland“ durch die Straßen und bezeichnen Einwanderungskritiker als „Nazis“ um sie zu diffamieren indem sie diese mit Völkermördern gleichsetzen. Linksfaschisten sind zudem auchnoch gewaltbereit gegen jede Meinung die sie für „rassistisch“ erachten und bezeichnen jeden der nicht ihrer Meinung ist als „Faschisten“ um ihre Gewalt zu rechtfertigen und von ihrem eigenen Faschismus abzulenken.

Es handelt es sich aber nicht um Faschismus, wenn man die islamische Einwanderung kritisiert um die Demokratie zu bewahren, im Gegenteil denn die Islamisierung führt unweigerlich zum Islamfaschismus und bereits heute können bekannte Islamkritiker in Deutschland nur noch mit Polizeischutz vor die Türe.

Trotzdem bezeichnet der Linksfaschist den Demokratiebewahrer nicht nur als Faschisten, sondern bekämpft diesen auch noch mit faschistischen Methoden. Und was macht die Regierung dabei? Sie reiht sich ein und ruft auf für die „Demokratie“ auf die Straße zu gehen und die Islamkritiker zu bekämpfen. Die Regierung benutzt einfach das Wort Demokratie anstelle von Multikulturalität und gibt damit vor eine moralische Überlegenheit zu haben, um Kritiker als so genannte „Hasskriminelle“ mit faschistischen Gesetzen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz oder dem Verfassungsschutz, welcher zunehmend ein Instrument gegen Regierungskritik geworden ist, zu unterdrücken.

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