Chemnitz

Ein paar Worte zu #Chemnitz können nicht während des Aufbauprozesses von politikbildung.de ausgelassen werden, schließlich handelt es sich hierbei um signifikante politische Ereignisse, die sich seit der brutalen Ermordung eines Menschen dort zutragen.

In Chemnitz befindet sich eine Bevölkerung, welche gemeinsam mit allen Sachsen den autokratischen Sozialismus der DDR überstanden und zu Fall gebracht hat. Es leben dort Menschen, die wissen was es bedeutet gegen eine Regierung auf die Straße zu gehen und gleichzeitig Erfahrung mit propagandistisch agierenden Medien hat.

Diese Erfahrungen prägen die Bevölkerung Sachsens und verleihen ihr die Fähigkeit regierungskritischer zu denken, als manch andere. Aus dieser Tradition heraus sind die Sachsen in Chemnitz zum Protest gegen Ausländerkriminalität in Zeiten einer unkontrollierten Masseneinwanderung auf die Straße gegangen. Dies wurde von den Konzernmedien genutzt ein Bild von rechtsradikalen Sachsen zu zeichnen, in dem diese sogar so weit gegangen sind eine „Hetzjagd“ auf Ausländer frei zu erfinden und ein Bild von rechtsradikalen Horden, welche Chemnitz unsicher machen zu zeichnen.

Was hierbei das Ziel der Konzernmedien war bleibt schleierhaft; ging es nur um Dramatisierung um die Verkaufszahlen zu erhöhen? Sollte dies genutzt werden um den so genannten „Kampf gegen Rechts“ weiter zu beflügeln? Oder sollte gar verhindert werden, dass die Ambitionen zum gesammelten Protest gegen die amtierende Politik auf andere Städte übergreifen? Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der Großteil der Journalisten die grundgesetzwidrige, aber EU-Gesetz konforme Masseneinwanderung für richtig hält.

Doch was die Konzernmedien wirklich mit der #Hetzjagd Fakenews erreicht haben ist, dass die medienkritischen Sachsen noch enger zusammenhalten werden und auch außerhalb Sachsens viele erkennen werden, dass die Konzernmedien nicht neutral berichten. Leider gibt es auch eine Schattenseite, denn die linksradikalen und linksfaschistischen Organisationen, welche die #Hetzjagd Fakenews ohne zu hinterfragen glauben werden, weil es in ihre patriotismus-hassende Ideologie passt, werden sich weiter radikalisieren und die Berichte von Hetzjagden auf Ausländer dazu verwenden mehr Kämpfer anzuheuern. Auch der mit jährlich vom Bund mit €300 Millionen unterstützte Kampf gegen Rechts wird dadurch vermutlich weiter ausgebaut werden.

Und das obwohl 95% der tausenden Bürger welche gegen die Ausländerkriminalität auf die Straße gegangen sind, ganz normale besorgte Bürger waren. Wenn sich hierbei einige Rechtsradikale diesem Protest anschließen, kann und sollte man das auch nicht verhindern, schließlich hat ein jeder Mensch das Recht seine Meinung friedlich zu verkünden. Wenn die Konzernmedien aber dann durch Fotos und Berichte den Eindruck vermitteln, dass dort fast nur Rechtsradikale aufmarschiert sind, dann schaden sie mit diesen Lügen über Chemnitz dem ganzen Land.

Es lässt sich nun befürchten, dass die linken und rechten Gruppen durch die kulturellen Konflikte, die Kriminalität und letztlich die Lügen der Konzernmedien zunehmed radikalisiert werden. Dies führt zwangsläufig zu totalitäreren Gesetzen und einem Ausbau des Überwachungsstaates. Wenn der Prozess, der 2015 in Gang gesetzt wurde nicht gestoppt wird, wird es schon bald das freiheitlich-demokratische Deutschland wie wir es kennen nicht mehr geben.

Interessiert an weiteren Texten? www.facebook.com/mhnzn

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